Dr. Florian Sander (Vorsitz)
Meine Argumentation für die AfD:
Die höchste Priorität liegt für mich beim Thema Sicherheit: Ich möchte auf ein Bielefeld hinwirken, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger in jedem Stadtteil, in Bus und Bahn und auch zur Abend- und Nachtzeit wieder sicher fühlen können. Das erreichen wir aber nur durch eine konsequente Sicherheits- und Ordnungspolitik, die auf das Prinzip „Null Toleranz“ setzt.
Mir ist der Erhalt der sozialen Strukturen unserer Stadt wichtig. Dies geht aber nur, wenn wir unsere Kapazitätsgrenzen kennen und einhalten – Bielefeld ist keine „Zuwanderungsstadt“!
Michael Sahm
35 Jahre alt, ausgebildeter Wirtschaftspsychologe und Kaufmann, Wissenschaftlicher Referent der AfD-Ratsfraktion;
„Identität durch Identifikation“ könnte eine Wahlkampfparole lauten: Ich möchte, dass unsere Identität spürbar erhalten bleibt. Dazu gehört die Ausübung der eigenen Kultur mit all ihren Facetten, ohne naives Gewährenlassen einer kulturfremden Dominanz. Schockierende Terroranschläge und eine Explosion der Zahlen der polizeilichen Kriminalitätsstatistik, welche klar auf eine unkontrollierte und illegale Massenmigration seit 2015 zurückzuführen sind, bewogen mich unter anderem dazu, politische Initiative zu ergreifen. Psychologische Inhalte meines Studiums bestärkten mich in meiner Ambition, rechte Politik mitzugestalten: Prädispositionen im Menschen erlegen uns die Verantwortung auf, Unterschiede sowohl anzuerkennen als auch zu erhalten. Persönlichkeitstests bestätigten Charaktereigenschaften, die für die Politik maßgeblich sind: u. a. ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden, eine gewisse Selbstlosigkeit, ein Hang zu pointierten Formulierungen sowie Führungs- und Vermittlungsstärke.
Ein Praktikum im Deutschen Bundestag ebnete letztlich den Weg in die Kommunalpolitik. Sowohl in der Bezirksvertretung Heepen als auch im Bielefelder Stadtrat liegt mein Fokus darin, die wirklich prägnanten Interessen der Bürger zu vertreten. Eine Rückbesinnung auf lokale und nationale Souveränität, die durch funktionale Institutionen, bezahlbare Energie und Sicherheit geprägt ist, gehört dazu. Ich bin für unsere Leute da.
Roswitha Hirsch-Menke
59 Jahre alt, kaufmännische Angestellte, Motivation: „Gerechte Politik für alle und das Allgemeinwohl!“
Dietrich Gipper
45 Jahre alt, Beruf: Sozialversicherungsfachangestellter bei einer Krankenkasse.
Persönlich liegt es mir am Herzen, dass unsere medizinische Versorgung trotz knapper Kassen gesichert bleibt, die Prävention gestärkt und der demografische Wandel bewältigt wird. Angesichts der Rekorddefizite im kommunalen Haushalt, muss man konkrete Entlastungen fordern, um die gesundheitliche Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Auch die Sicherstellung der Pflegeversorgung ist ein wichtiges Thema. Im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes ist es für mich wichtig, Wasserressourcen und heimische Tiere zu schützten und invasive Arten zu bekämpft. Weiterhin muss man eine gute Kreislaufwirtschaft implementieren (Abfallvermeidung, Recycling, Förderung regionaler Angebote).
