AfD-Ratsgruppe lobt: UBER endlich auch in Bielefeld
UBER ist nun auch in Bielefeld aktiv, nachdem dort in den letzten zwölf Monaten rund 65.000 Bestellversuche über die App registriert wurden. Anders als früher, als private Fahrer über UBER vermittelt wurden (was in Deutschland seit 2018 verboten ist), arbeitet das Unternehmen heute ausschließlich mit lizenzierten Mietwagen- und Taxiunternehmen zusammen.
Maximilian Kneller, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Ratsgruppe Bielefeld und Bundestagsabgeordneter, lobt: „Der Einstieg von UBER in Bielefeld ist ein Gewinn für die Mobilität in der Stadt. Er bietet eine zusätzliche, moderne Option, um flexibel ans Ziel zu kommen – gerade für Menschen, die sich nicht abends und nachts in Bussen, Bahnen oder Haltestellen dem Risiko aussetzen wollen, Opfer krimineller Übergriffe zu werden. Außerdem ist digitale Fahrtenvermittlung ein wichtiger Baustein für ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Wir begrüßen, dass dabei auch lokale Unternehmen eingebunden werden.“
Dr. Florian Sander, Vorsitzender der AfD-Ratsgruppe Bielefeld und Oberbürgermeisterkandidat bei den kommenden Kommunalwahlen, hebt hervor: „Zusätzliche Mobilitätsangebote wie UBER sind auch beim Thema Barrierefreiheit von Nutzen. Wenn Fahrten barrierearm und Fahrer zu individuellen Abholpunkten buchbar sind, profitieren besonders Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Das stärkt ihre Selbstständigkeit im Alltag und erleichtert gesellschaftliche Teilhabe.“ Sander, der selbst Rollstuhlfahrer ist, fügt aus persönlicher Erfahrung hinzu: „Ich habe mit Uber in den USA sehr positive Erfahrungen gemacht. Das kann man leider nicht von jedem Taxiunternehmen in Deutschland behaupten. In jedem Fall sind zusätzliche Angebote eine Bereicherung für die Stadt.“