FDP macht sich über selbst mit verursachte No-Go-Areas lustig

Die Kriminalität am Kesselbrink ist trotz verstärkter Kontrollen kaum noch in den Griff zu bekommen. Drogendeals und Gewalt bestimmen den Alltag. Letztere stieg 2024 sogar um 31 Prozent. Die SPD-eigene Tageszeitung zeigt sich dennoch ratlos und spricht von einem „Gewaltphänomen“. Die Bielefelder FDP findet Angsträume scheinbar amüsant und titelt auf einem Wahlplakat: „Wenn Ihnen der Kesselbrink nachts Angst macht, besuchen Sie mal tagsüber unsere Grundschulen.“

Was die FDP und ihre Kandidatin Jasmin Wahl-Schwenker dabei vergessen zu erwähnen: Die Ursachen für die Missstände am Kesselbrink, an der Tüte und Co hat die FDP in Bund, Land und Kommune faktisch jahrzehntelang in Regierungsverantwortung vorangetrieben oder in der Oppositionsrolle mitgetragen. Aber selbstverständlich versucht die FDP mit ihrem Plakat nicht ernsthaft, auf die Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung und zu lascher Politik im Umgang mit migrantischen Straftätern hinzuweisen. Vielmehr erweckt sie den Eindruck, jene verhöhnen zu wollen, die sich aufgrund der immer stärker ansteigenden Gewalt auf Bielefelds Straßen nicht mehr sicher fühlen.

Es gibt nur eine relevante Partei in Bielefeld, die für Bürger spricht, die nicht Opfer (oft migrantischer) Gewalt werden wollen, und das ist die AfD. Seit Jahren fordern wir als Partei und als Ratsgruppe konsequente und zahlreiche Abschiebungen, eine Justiz, die durchgreift, mehr Polizisten im öffentlichen Raum und an Kriminalitäts-Hotspots sowie Sicherheitskräfte in Bus und Bahn und an Haltestellen.