In der letzten Ratssitzung wurde unser Antrag zur Beendigung des „Sicheren Hafens“ und der Umkehr in einen sicheren Hafen für Bielefelder suizidaler Weise abgelehnt.
Hierzu die Rede unseres Ratsherren Michael Sahm: Der damalige OB Clausen bürdete den Bielefeldern mit der Auslobung Bielefelds als „Sicheren Hafen“ eine selbstgeißelnde Maßnahme auf.
So sollten mit dem Ratsbeschluss vom 27.09.2018 Asylbewerber über den Verteilschlüssel hinaus aufgenommen werden.
Mit dem Koalitionsvertrag hätte eine Chance bestanden, endlich mal brisantere Themen – wie das Thema Asyl – anzugehen (aber hey dafür sind wir ja da),
stattdessen sind es seichte Themen und sogar Verballhornungen der eigenen Bevölkerung. So wird behauptet Bielefeld sei „eine der sichersten Städte“, es gehe demzufolge eher um Zitat „gefühlte Sicherheit“ und „subjektive Sicherheit.“
Die Gesamtwohlfahrt durch Asylzuzug lässt sich in die Bereiche Sicherheit, Wirtschaft, Soziales und Kultur unterteilen. Nachfolgend werde ich beleuchten, dass der übermäßige Asylzuzug in all diesen vier Bereichen ein absolutes Verlustgeschäft ist.
1.Sicherheit
Die #PKS 2025 – vor wenigen Tagen erschienen – offenbart für NRW erneut, dass schwere Straftaten, wie Totschlag (+12% zum Vorjahr) und Vergewaltigungen (+8,5% zum Vorjahr), angestiegen sind. Ausländer machen 15,8 % der Bevölkerung NRWs aus, stellen jedoch 41,6% aller Tatverdächtigen bei Gewaltstraftaten. Bei Tötungen stellen sie sogar die Hälfte, bei schwerer Körperverletzung 41%. Orientale, Nordafrikaner und Türken fielen bei diesen Delikten in der Vergangenheit insbesondere auf und stellen eben Hauptzuzugsgruppen unter Bielefelder Asylanten. Das Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des BKA dokumentiert einen „anhaltenden Einfluss des Zuzugs von Flüchtlingen auf die Kriminalitätslage“, mit Steigerungen in besagten Bereichen plus Diebstählen (https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html).
2.Ökonomie Wirtschaftlich gesehen bringt der Status des Sicheren Hafens in Bielefeld keine Vorteile, sondern belastet Haushalt und Arbeitsmarkt. Vielfalt mit der Brechstange durch Asyltrunkenheit erweist sich hier als kontraproduktiv, da
sie Ressourcen bindet, die besser in die Förderung hiesiger Steuerzahler, wie lokaler Unternehmen, investiert wäre. Unsere Anfrage ergab: Die Zahlungsansprüche aller Asylsuchenden belaufen sich in Bielefeld auf 4,2 Mio. Euro jährlich.
www.bka.de
Kriminalität im Kontext von Zuwanderung
Deutschland ist ein Einwanderungsland, in dem jedes Jahr Menschen aus aller Welt aus verschiedensten Gründen Zuflucht suchen.
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html
3. Soziales Das Gesundheitssystem wird durch die Inanspruchnahme von Leistungen ohne Einzahlungen massiv belastet. Hochrechnungen gehen von 11,5 Mio. Euro an Kosten für die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern in Bielefeld allein für die letzten 5 Jahre aus. Ebenso wird der Wohnungsmarkt belastet, was in Bielefeld nachweislich zu höheren Mietbelastungen und einer geringeren Wohnzufriedenheit führt. Und ja: Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Städtische Bedienstete schieben vor Asylunterkünften morgens den Schnee weg und verstehen selbst nicht, warum. Diese Bemessung mit zweierlei Maß stachelt die Bielefelder neben Kost und Logis zusätzlich auf. Uns erreichten mehrere Zuschriften.
4. Kultur Bereits nach Banduras Modelllernen ist Ähnlichkeit ein maßgeblicher Faktor, der Anknüpfungspunkte zwischen Menschen schafft. Man sieht und erkennt sich. Eine kulturelle Identität wird durch Gemeinsamkeiten geprägt. „Vielfalt ist unsere Stärke“ (wie es hier im Rat auch schon völlig kopflos rausposaunt wurde) ist in diesem Kontext nicht nur eine leere Phrase, sondern schlicht realitätsfern. Sie hat sich noch nie bewahrheitet. Heimweh in der eigenen Stadt ist das Gefühl, was den Bielefelder beschleicht, wenn er durch unsere Innenstadt geht. Kulturelle Konflikte der Asylsuchenden sorgen dafür, dass sich das Wir-Gefühl in Bielefeld wie eine Sprengzeichnung verteilt. Asylsuchende, oft mit niedrigem Bildungsniveau und Analphabetismus, tragen nicht zur kulturellen Bereicherung bei, sondern erschweren den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Immerhin ist die lose Phrase „Sicherheit verbessern“ im Koalitionsvertrag zu lesen. Das möchten wir auch und wir wissen konkret wie es geht. Stimmen Sie daher für diesen AfD-Antrag oder sehen Sie uns weiter beim Wachsen zu.
Treten wir aus dem Bündnis „Städte Sichere Häfen“ aus
und werden wir unter anderem bereits damit ein sichererer Hafen für Bielefelder.